Passbilder Bechhofen

Passbilder bei Ansbach

Auch bei biometrischen Passbildern gehen wir Fotografen auf eure Bedürfnisse ein und sorgen dafür, dass ihr mit dem Ergebnis eures Passfotos zufrieden seid.

Passbilder Ansbach

Software für Passbilder

Für biometrische Passbilder verwenden wir eine speziell für Fotostudios entwickelte Software.

Wir verwenden diese Software bei der Erstellung von Passfotos für den deutschen Personalausweis, den Reisepass, aber auch bei der Visums-Fotografie. Die Software ist immer auf dem neuesten Stand.

 

Bildbearbeitung von Passbildern

Gute Nachrichten: alles was nicht dauerhaft sind, darf auf Passfotos bearbeitet werden. Das bedeutet, dass Pickel, Kratzer und Lippenherpes retuschiert werden dürfen. Wir achten bei der Bearbeitung von Passfotos auf eine gesund aussehende Hautfarbe. Besonders im Winter ist es uns wichtig, einen natürlichen Farbton zu bekommen.

 

Größe von biometrischen Passbildern

Biometrische Passbilder haben eine Größe von 4,5 cm in der Länge und 3,5 cm in der Breite.

Das Gesicht muss etwa 70-80% des Bildes einnehmen.

Ausleuchtung bei Passbildern

Biometrische Passfotos müssen gleichmäßig hell sein. Es dürfen keine Schatten oder Helligkeitsunterschiede entstehen.

Wir wenden bei Passbild Fotoshootings fortschrittliche Beleuchtung an. Es kann Ihr Gesicht und Ihren Hals so hervorheben, dass Falten nicht mehr so tief aussehen. Wir glätten die Haut mit Licht, damit diese ein wenig weicher erscheint.

 

Hintergrund bei Passfotos

Voraussetzung für Passbilder ist ein einheitlich hellgrauer Hintergrund, der sich deutlich von der fotografierten Person unterscheidet.

Das bedeutet, dass der Hintergrund bei hellblonden Haaren dunkler und bei schwarzen Haaren heller sein muss. Sonst heben sich Menschen nicht deutlich vom Hintergrund ab.

 

Methode der biometrischen Iris Erkennung

Durch algorithmische Verfahren bei der biometrischen Iris Erkennung kann eine Person eindeutig über das Muster der Regenbogenhaut der Augen identifiziert werden. Darum ist es bei biometrischen Passbildern zwingend erforderlich, dass der Blick direkt in die Kamera geht.

Kopfposition

Sie müssen direkt in die Kamera schauen. Der Winkel Ihres Kopfes muss vollständig eben sein. Für manche Menschen ist dies der schwierigste Aspekt – viele haben die natürliche Angewohnheit, ihren Kopf zur einen oder anderen Seite zu neigen. Dies wird auch als „Hörhaltung“ bezeichnet. Wenn wir anderen aufmerksam zuhören, beugen oder neigen wir unseren Kopf. Wir leiten unsere Kunden so an, dass der Kopf gerade ist.

Gesichtsausdruck

Der Gesichtsausdruck ist vorgeschrieben.

Der Mund muss geschlossen sein. Biometrische Passfotos werden manchmal witzelnd als Gefängnis-Selfies bezeichnet. Mit unserer Anleitung sollte das Foto jedoch gut werden. Mit etwas Humor beim Fotografieren der Passbilder sorgen wir für ein freundliches Auftreten. Dies führt zu einem Ergebnis, bei dem das, was wie ein strenges Passfoto aussah, eher wie ein natürliches Porträt aussieht.

Wichtiges für Brillenträger

Wenn Sie immer eine Brille tragen, dass müssen Sie diese auch auf ihrem Passbild tragen.

Allerdings darf hier die Brille nicht abgedunkelt sein. Andernfalls ist eine automatische Erkennung nicht mehr möglich. Wir achten darauf, dass unser Blitz richtig positioniert ist und sich sonst nichts in der Brille spiegelt

Kopfbedeckung

Das Gesicht darf in biometrischen Bildern nicht verdeckt werden. Kopfbedeckungen sind nur aus religiösen Gründen erlaubt. Hier gelten strenge Vorschriften. Das Gesicht darf nicht durch das Kopftuch oder den Schleier verdeckt werden.

Kleinkinder

Bei Kleinkindern bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr, unterscheidet sich das biometrische Passbild nur dadurch, dass das Gesicht nicht 70-80 Prozent des Bildes einnehmen muss, sondern 50 Prozent genügen würden. Ansonsten ist hier alles genau so wie bei Erwachsenen.

Aufnahme von Passbildern bei Babys und älteren Menschen

Ältere Menschen setzen wir in einen sicheren Stuhl. Babys werden meist im liegen Fotografiert.